Mein Traum

Mit dem Zwinkern Deiner Augen
fing das Leben für mich an.
Deine Stimme
war ein einziger Genuß für meine Ohren,
und noch immer klingt sie in mir nach.
Deine blauen Augen betörten mich,
sie ließen mich nicht mehr in Ruhe,
bis ich sie ganz nahe sah.
Und da war es um mich geschehen.

Ich entdeckte die Liebe,
den Traum, einem Menschen ganz zu gehören
und alles mit ihm zu teilen.
Dein süßer kleiner Mund
sprach süße kleine Worte,
und er lächelte dabei.
Ich aber war ungläubig, staunend,
ich begriff vieles nicht,
doch – es war geschehen.

Ich entdeckte Deinen Körper –
er war so neu, so wunderschön,
so herrlich weich und zart.
Du zeigtest mir die Schönheiten
und ich staunte
und wollte es nicht glauben.
Und wir waren oft
im Siebten Himmel,
glücklich, zu Zweit allein.

Deine Küsse brachten mich
fast um den Verstand.
Die unerhörte Neuigkeit des Erlebens
war es, die mich an Dich band.
Unser gemeinsames Glück war wichtiger
als alles Andere.

Nun ist mein Traum vorbei.

[9.12.74]

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