Träumereien

Ich sehe Dich in meinem Traum,
ich seh Dich, und ich freue mich,
daß ich Dich, Liebste, sehen kann
in diesem wunderschönen Traum.
Auf diesen Sessel setzt Du Dich
und ziehst mich ganz in Deinen Bann.
Ich kann dem Drang nicht widerstehn,
ich muß Dich immer wieder sehn,
damit ich mich noch freuen kann.

Im Traume sprichst Du dann mit mir;
ich hör Dir zu, und ich versteh,
was Dich und mich nun glücklich macht:
die Liebe zwischen Dir und mir.
Sabine, wenn ich Dich, Dich seh,
dann lenkt mich nur der Liebe Macht.
Wie schön, daß sie uns hat gelenkt,
daß sie mir Deine Liebe schenkt –
sie macht, daß uns die Sonne lacht.

[11.2.73]

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